Ich dachte ja…
Wednesday, October 7th, 2009…dass der Gesundheitsfonds die Kosten der Krankenversicherung in Deutschland senken sollte. Hab ich mich wohl geirrt.
…dass der Gesundheitsfonds die Kosten der Krankenversicherung in Deutschland senken sollte. Hab ich mich wohl geirrt.
Kann man hier abonnieren
Jammern hilft, findet der Schockewellenreiter.
Auch wenn Aerzte genauso Opfer der Gesundheitsreform sind, wie wir Patienten (kommt ja vom lateinischen Wort fuer “erdulden”…). Da kann’s nicht sein, wenn “Aerzte Kasse machen”. Sollten besser fuer lau arbeiten, die Schweine. Oder nach drueben machen.
Ich find’s auch schoen, wie die B.Z. versucht Ulla Schmidt fuer einen Autodiebstahl verantwortlich zu [...]
Andere Äußerungen, die ich hier nicht wiedergebe, deuten zudem auf einen sexuellen Missbrauch hin.
Inobhutnahme « Im Namen des Volkers
Die Tatsache, dass diese Community viel Zeit in virtuellen Räumen verbringt, spielt dabei eine große Rolle. Wer Ego-Shooter für Unterhaltung, Facebook für reales Leben, wer Twitter für reale Politik hält, scheint davon auszugehen, dass Gewalt keine Opfer in der Realwelt fordert. Anders kann die ignorante Argumentation gegen die Internetsperren gar nicht erklärt werden.
Unerträgliche Leichtigkeit des [...]
Einerseits. Andereseits. Aber.
…wie ihn die DPAG will, haette ich lieber das, was die Schweizer Post anbietet.
Solche Nischen mit der Kombination von Anzeigensystem und Suchmaschine zu einem Werbeumfeld gemacht zu haben, ist der Kern von Googles Erfolg.
Feindbild Suchmaschine: Sie schimpfen auf Google und meinen das Netz – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Netzwelt
ungefähr 2.860.000 Seiten für Hausfrauen
ungefähr 14.500.000 Seiten für Rezepte
ungefähr 25.100.000 Seiten für Mutter
ungefähr 11.900.000 Seiten für Erziehung
ungefähr 780.000 Seiten für emanzipation
ungefähr 7.550.000 Seiten für Schwangerschaft
ungefähr 227.000 Seiten für empfängnisverhütung
ungefähr 163.000 Seiten für weibliche gamer
sowie ungefähr 5.850.000 Seiten für frauen im internet [im] Google [index]
Quelle: Was immer mal gesagt werden sollte.
Nun kenne ich mich mit Wahlforschung [...]
…siegt [Stitz] auch mal auf ganzer Linie, wie bei einer Drei-Tages-Tour nach Dresden. Auf der Rückfahrt war eine Verkaufsveranstaltung vorgesehen; Stitz schnappte sich im Bus das Mikrofon und überzeugte alle seine Mitreisenden und auch den Fahrer, direkt nach Flensburg zurückzukehren. Über das lange Gesicht des Verkäufers freut er sich noch heute.
Rächer der Reingelegten